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Meine ersten zwei Wochen Praktikum im Jugendclub Lindenthal.

Die erste Woche begann für mich an einem Dienstag. Ich habe ein paar der Gäste und Mitarbeiter kennenlernen dürfen und wurde mit der Umgebung und ein paar meiner Aufgaben vertraut gemacht. Am Ende des Tages saßen wir alle draußen versammelt und ich habe mich mit allen nett unterhalten können. Am Mittwoch waren wir 14 Uhr als Club joggen. Naja, Nils und ich sind mit dem Fahrrad hinterher gefahren. Wir waren zwei Melonen und Sachen für das Kochen am Donnerstag einkaufen und die erste Melone habe ich auch gleich schneiden dürfen. Der Donnerstag war ab einem bestimmten Zeitpunkt regnerisch, weshalb wir uns den halben Tag drinnen aufgehalten haben. Ich durfte mich um eine der kleinen Gäste kümmern und wir haben auch wie geplant gekocht. Es gab Nudeln mit Champignonrahmsoße und alle haben fleißig mit angepackt. Der Freitag verlief ruhig. Aus den restlichen Champion habe ich mit einem Gast zusammen noch einen Salat gezaubert, mit Zutaten die wird davor zusammen eingekauft haben. Am Abend haben wir dann noch gegrillt und wir saßen in einer gemütlichen Runde.

Die zweite Woche begann natürlich auch an einem Dienstag, so wie jede Woche. Am Dienstag stand das Putzen des Jugendclubs an und viel mehr ist auch nicht passiert. Ich habe noch an meiner Projektarbeit arbeiten dürfen und bin dann nach Hause. Am Mittwoch waren wir wieder reich an Gästen. Ich war mit Begleitung einkaufen und zusammen haben wir dann, zurück im Jugendclub, Himbeereis und Waffeln gemacht. Am Donnerstag wurde nochmal der Club ein wenig geputzt bevor die Gäste kamen. Danach wurde über die Gestaltung des Gartens diskutiert, und es dauerte nicht lange, da haben wir schon alle mit angepackt um das theoretische ins praktische umzuwandeln. Trotz der 33 Grad sind wir fertig geworden und ich behaupte auch, dass es sich wirklich gelohnt hat zusammen zu schwitzen. Wir haben den Weg aus Rindenmulch in eine Weg aus Kies verwandelt, da der Rindenmulch von Zeit zu Zeit verrottet. Der helle Kies passt perfekt in das Bild, wir sind alle begeistert wie gut es am Ende aussieht. Auch der Schotternd am alten Haus wurde durch neuen Kies ersetzt, genau so wie die großen Steine neben der kleinen Holztreppe.


Im Hintergrund kann man den Rindenmulch sehen, welchen wir entfernt haben.



Es war eine sehr schöne zweite Woche.


Euch noch einen schönen Tag, Helenn

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